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Elektrodynamischer Lautsprecher (Schnittmodell)


Lautsprecher wandeln elektrische Wechselspannungen in Schall um. Beim elektrodynamischen Lautsprecher ist dazu eine Spule mit der Membran fest verbunden. Die bewegliche Spule taucht in den Luftspalt eines Magneten ein. Ein Wechselstrom in der Spule versetzt diese zusammen mit der Membran in Schwingungen. Sind sie schnell genug (ab etwa 20 bis zu 20000 Schwingungen pro Sekunde), strahlt der Lautsprecher hörbaren Schall ab.

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Hinweise und Anregungen

  • Das (real unbewegliche) Schnittmodell des Lautsprechers wurde im Deutschen Museum München fotografiert und
    wird hier in einer interaktiven Animation dargestellt. 
  • Die Drahtwindungen der Spule sind erst in der Vergrößerung (im Schnitt) erkennbar.
  • Die Ursache für die Bewegung der Spule erkunden. Zum Beispiel mit dem Leiterschaukelversuch (Lorentzkraft).
  • Die Anzahl der Membranschwingungen pro Sekunde (Frequenz) nehmen wir als Tonhöhe war, die Größe der Auslenkung (Amplitude) als Lautstärke.
  • Erläutern, dass ein elektrodynamischer Lautsprecher im Prinzip auch als Mikrofon verwendet werden könnte.

Schalte die Wechselspannung am Tongenerator ein.

Die Lupe macht die feinen Drahtwindungen der Spule im Schnitt sichtbar.

Membran

Spulenträger mit
Drahtwindungen

Ringmagnet mit
Luftspalt

Tongenerator

LAUT (2015/2021, AG Didaktik der Physik, Freie Universität Berlin, Deutsches Museum München)

Autor: jki                 letzte Änderung: 15.01.2026 17:36 | Freie Universität Berlin | AG Didaktik der Physik BY-NC 4.0

Betreff:
155/535